Lerntraining mit Tieren – so macht Lernen Spaß!
Die Tiere von „Gipsys wunderbare Welt“ sind zwar keine richtigen Lehrer, haben aber trotzdem ganz schön viel drauf. Sie helfen nämlich Kindern mit Lernproblemen spielerisch auf die Sprünge. Dahinter steckt natürlich Ilse, die das passende Programm für jedes Kind zusammenstellt und auch überlegt, welche Tiere zum Einsatz kommen. Fast immer sind es ja die Pferde, die bei den vergnüglichen, effizienten Lerntrainings assistieren dürfen. Es kann aber auch durchaus vorkommen, dass Semmerl seinen unwiderstehlichen Hundecharme spielen lassen darf oder die kuschelweichen Hasen mit von der Partie sind, wenn es darum geht, die Freude am Lernen zu entdecken und Erfolge einzuheimsen.
Mögliche Ursachen für Lernprobleme auf einen Blick
Es gibt verschiedene Ursachen für Lernstörungen. Ilse geht auf jede davon gezielt ein und entwickelt ein individuelles Trainingskonzept, das Kinder motiviert und die Freude am Lernen fördert.
+ Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung)
+ Dyskalkulie (Rechenschwäche)
+ ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivität)
+ Blockaden


Unbeschwertes, spielerisches Lernen, das zu Erfolgserlebnissen führt
Druck und Stress – egal wie sie verursacht werden – sind keine guten Lehrmeister: Sie führen oft zu Blockaden, Ängsten und Misserfolgen. Kein Wunder, dass Kinder dann vielleicht bockig und unwillig stundenlang am Schreibtisch sitzen und nichts weiterbringen. Tiergestütztes Lernen bewirkt das Gegenteil: Die Kinder machen das, was sie am liebsten tun: in der Natur Dinge ausprobieren, reiten, laufen, springen, faszinierende, aufregende Spiele spielen und dadurch – ohne dass sie es merken – das lernen, was für sie wichtig ist.
Vorteile auf einen Blick
+ Spaß und Freude statt Druck und Stress
+ Spielerisches Lernen mit Tieren in der Natur
+ Bewegung in der Natur, z. B. am Pferd, regt die Gehirnfunktion an ohne zu überfordern
+ Natur ist heilsam. Sie entspannt das Gehirn und stärkt die Aufnahmefähigkeit
+ Lernstoff wird durch die Interaktion mit Tieren emotional aufgeladen und kann sich im Gehirn besser verankern
+ Stärken werden gestärkt, Schwächen geschwächt, Potentiale entfaltet
+ Mehr Selbstbewusstsein durch Erfolgserlebnisse
+ Tiergestütztes Lernen ist anerkannt und seit Jahren erfolgreich
„Lerninhalte verankern sich nur dann fest im Hirn, wenn sie emotional aufgeladen sind und unter die Haut gehen.“
Gerald Hüther
Ablauf des Therapie-Trainings
Ilses Therapie-Training ist für Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter konzipiert. Nach einem ausführlichen Gespräch mit den Eltern, bei dem Probleme und Verhalten des Kindes besprochen werden, unterhält sich Ilse mit ihrem zukünftigen Schützling. Sie testet den Lerntyp und entwickelt danach ein individuelles Konzept für das Training. Ob auditiver, haptischer, visueller oder kommunikativer Typ: für alle gibt es spannende, lustige Spiele, die begeistern und das Lernen zum Vergnügen machen.
Trainingsarten und Vertiefung des Lernstoffes daheim
+ Motivationstraining, z. B. bei Misserfolgen und Lernschwäche
+ Konzentrations- und Aufmerksamkeitstraining, z.B. bei ADHS
+ Lernen lernen
+ Rechentrainings, z. B. bei Dyskalkulie
+ Buchstabentraining, z. B. bei Legasthenie
Das Training wird auf die speziellen Bedürfnisse des Kindes abgestimmt. Nach jeder Stunde gibt es eine kleine, einfache Hausübung, um das Gelernte zu vertiefen.

Lerntraining mit Tieren braucht Zeit
Das Training mit Tieren ist zwar sehr effizient, doch es braucht Zeit. Jede Einheit dauert ca. eine Stunde und sollte idealerweise einmal pro Woche stattfinden. Die Kinder erleben dabei fast immer kleine Erfolge. Das Thema Lernen wird dadurch zunehmend mit positiven Gefühlen verbunden und die Basis für bessere Lernergebnisse geschaffen. Hat ein Kind Lernprobleme, sollte man daher möglichst früh mit der Training starten, um keine wertvolle Zeit zu verlieren. Herzlich willkommen!
PS: Ein Herzenswunsch von Ilse und ihrem Team
Mit Tieren an der Seite wird Lernen nicht nur zum Vergnügen, es bewirkt auch nachhaltige Erfolge. Für Ilse und alle Tiere von „Gipsys wunderbare Welt“ ist es daher eine Herzensangelegenheit, dass auch sozial schwache Kinder in den Genuss dieser Therapie kommen. Warum? Ganz einfach, weil wir alle Kinder lieben!